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Mit unseren Experten aus den Bereichen Asset und Property Management, Vermietung und Projektentwicklung betreuen wir Immobilien ganzheitlich und verstehen sie bis ins kleinste Detail. Mit zehn Standorten in Europa sind wir jederzeit nah an den Immobilien.
Wir nehmen die Herausforderungen der Zukunft an. Das frühzeitige Erkennen von Marktveränderungen, die Umsetzung von regulatorischen Anforderungen und zukunftsgerichtetes digitales Management sind Teil unserer Unternehmensphilosophie.
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Warburg-HIH Invest erwirbt Dresdner Logistikimmobilie von Aurelis für offenen Spezialfonds

Warburg-HIH Invest erwirbt Dresdner Logistikimmobilie von Aurelis für offenen Spezialfonds

  • Vollvermietetes Logistikobjekt mit 15.240 Quadratmetern Gesamtmietfläche
  • Bestandsobjekt für den offenen Spezial-AIF „Warburg-HIH Deutschland Logistik Invest“
  • Verkäufer der Neubauimmobilie ist Aurelis Real Estate

Hamburg, 17. Dezember 2020 – Die Warburg-HIH Invest Real Estate (Warburg-HIH Invest) hat eine 2019 errichtete Logistikimmobilie in Dresden für den offenen Spezial-AIF „Warburg-HIH Logistik Deutschland Invest“ von der Aurelis Real Estate erworben. Die in der Enno-Heidebroek-Straße 13+15/Seidnitzer Weg 11 gelegene Liegenschaft verfügt über eine Gesamtmietfläche von rund 15.240 Quadratmeter und 189 PKW-Stellplätze. Davon entfallen 11.748 Quadratmeter auf Lager- und Logistikmietflächen, 1.915 Quadratmeter auf Büroflächen und rund 1.570 Quadratmeter auf zusätzliche Werkstatt- und Lagerflächen. Die Transaktion erfolgte als Asset Deal. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart

Seit dem Frühjahr 2020 hat der Fonds ein Portfolio von sieben hochwertigen und drittverwendungsfähigen Neubau-Logistikhallen mit einem Volumen von knapp 200 Mio. EUR aufgebaut. Weitere Ankäufe befinden sich aktuell in Exklusivität bzw. in Prüfung. Das geplante Fondsvolumen des „Warburg-HIH Deutschland Logistik Invest“ beträgt 500 Millionen Euro bei einem Eigenkapitalzielvolumen von 275 Millionen Euro.

Hans-Joachim Lehmann, Geschäftsführer der Warburg-HIH Invest, kommentiert: „Derzeit kann der Markt die hohe Investorennachfrage nach modernen Logistikflächen aufgrund der restriktiven Ausweisung von Flächen kaum bedienen. Wir freuen uns daher, ein attraktives Neubauobjekt in einer zentralen Lage von Dresden in den Fonds einzubringen. Der Standort ist insbesondere für City- und Last-Mile-Logistik interessant.“

Andreas Strey, Senior Fund Manager der Warburg-HIH Invest, ergänzt: „Der Ankauf des Objekts in Dresden ermöglicht uns eine weitere geographische und mieterseitige Diversifizierung und den Ausbau des CoreProfils unseres Fonds. Aufgrund immer kürzerer Lieferzeitangebote für die Endkunden wird die Logistik auf der sogenannten letzten Meile immer wichtiger. Logistikimmobilien in diesem Bereich werden in den kommenden Jahren weiterhin an Bedeutung gewinnen. Sie sind die Voraussetzung dafür, dass der ECommerce sein dynamisches Wachstum fortsetzen kann. Unser Fonds ist bereits in mehreren dieser zukunftsträchtigen Objekte investiert.“

Christin Schulz, Leiterin der Region Nord bei Aurelis Real Estate führt aus: „Bei diesem Projekt konnten wir unser umfassendes Leistungsspektrum für Logistikimmobilien und Gewerbeparks einbringen: Planung, Hochbau und Vermarktung. Zwischen 2017 und 2019 haben wir auf einer weitgehend ungenutzten 2/4 Liegenschaft in einem aufstrebenden Gewerbegebiet einen modernen Hallenkomplex entwickelt. Der Verkauf an die Warburg-HIH Invest bildet den positiven Abschluss eines stringent umgesetzten Projektes.“

Das Multi-Tenant-Objekt ist vollvermietet, die durchschnittliche Restmietvertragslaufzeit (WAULT) beträgt 9,1 Jahre; die Mietverträge wurden im Laufe des Jahres 2018 abgeschlossen. Zu den bonitätsstarken Mietern zählt die 2017 gegründete Durstexpress GmbH aus Berlin mit rund 6.740 Quadratmetern Mietfläche. Durstexpress ist Teil der Oetker-Gruppe, einem der größten deutschen Familienunternehmen. Die CooolCase GmbH aus Dresden hat 6.920 Quadratmeter angemietet. Das 1967 gegründete Familienunternehmen ist ein Hersteller von Gehäusesystemen.

Die Logistikimmobilie befindet sich in einem etablierten Gewerbe- und Logistikstandort im Stadtgebiet Dresdens. Die Autobahnen A17 und die A4 sind wenige Minuten entfernt. Mit der fußläufigen Verbindung zum S-Bahnhof Dresden-Reick ist der Standort zudem sehr gut an den ÖPNV angebunden. Die Innenstadt ist mit dem PKW innerhalb von 15 Minuten erreichbar.

Die rechtliche sowie steuerliche Due Diligence wurde auf Käuferseite von Norton Rose Fulbright LLP aus Frankfurt durchgeführt. Die technische Due Diligence sowie die ESG Due Diligence hat ES EnviroSustain vorgenommen.

„Derzeit kann der Markt die hohe Investorennachfrage an modernen Logistikflächen aufgrund der restriktiven Ausweisung von Flächen kaum bedienen. Wir freuen uns daher, ein attraktives Neubauobjekt in einer zentralen Lage von Dresden in den Fonds einzubringen. Der Standort ist insbesondere für City- und Last-Mile-Logistik interessant.“

Hans-Joachim Lehmann, Geschäftsführer
Warburg HIH Invest

„Der Ankauf des Objekts in Dresden ermöglicht uns eine weitere geographische und mieterseitige Diversifizierung und den Ausbau des Core-Profils unseres Fonds. Aufgrund immer kürzerer Lieferzeitangebote für die Endkunden wird die Logistik auf der sogenannten letzten Meile immer wichtiger. Logistikimmobilien in diesem Bereich werden in den kommenden Jahren weiterhin an Bedeutung gewinnen. Sie sind die Voraussetzung dafür, dass der E-Commerce sein dynamisches Wachstum fortsetzen kann. Unser Fonds ist bereits in mehreren dieser zukunftsträchtigen Objekte investiert.“

Andreas Strey, Fund Manager
Warburg HIH Invest

„Bei diesem Projekt konnten wir unser umfassendes Leistungsspektrum für Logistikimmobilien einbringen: Planung, Hochbau und Vermarktung. Zwischen 2017 und 2019 haben wir auf einer weitgehend ungenutzten Liegenschaft in einem aufstrebenden Gewerbegebiet einen modernen Hallenkomplex entwickelt. Der Verkauf an die Warburg-HIH Invest bildet den positiven Abschluss eines stringent umgesetzten Projektes.“

Christin Schulz, Leiterin Region Nord
Warburg HIH Invest



Ausblick Handelsimmobilien 2021: Nahversorgung hoch im Kurs und innerstädtische Einzelhandelsimmobilien zunehmend unter Transformationsdruck

Ausblick Handelsimmobilien 2021: Nahversorgung hoch im Kurs und innerstädtische Einzelhandelsimmobilien zunehmend unter Transformationsdruck

  • Umnutzung und Nachnutzung zentrale Themen für größere innerstädtische Objekte
  • REWE Group weiter auf Expansionskurs in vielen Flächengrößen
  • Nachfrage nach Nahversorgern und Mixed-Use wird weiter zunehmen
  • Offener Spezial-AIF von Warburg-HIH in Investitionsphase
  • Insgesamt rückläufiges Investoreninteresse und kaum Retail-Transaktionen
  • Retail-A-Lagen bleiben ein attraktives Investment

Hamburg, 3. Dezember 2020 – Der Transformations- und Modernisierungsdruck auf Einzelhandelsimmobilien in Deutschland steigt. Für die nächsten Jahre erwarten Experten insbesondere bei größeren innerstädtischen Handelsimmobilien wie Shopping Centern und Kaufhäusern eine Welle an Transformationen, Restrukturierungen und Konversionen. Die Nachfrage nach Nahversorgern wie auch Mixed-Use-Immobilien mit Lebensmittelschwerpunkt wird weiter zunehmen. Dies sind die Erkenntnisse aus der Online-Pressekonferenz mit Martin Mörl, Geschäftsführer Girlan Immobilien, Stefan Koof, Leiter Expansion und Immobilien der REWE Handel Deutschland, Jens Nagelsmeier, Head of Transaction Management Retail der Warburg-HIH Invest, sowie Karsten Jungk, Geschäftsführer und Partner von Wüest Partner Deutschland.

Rückläufiges Interesse von Investoren Karsten Jungk, Geschäftsführer und Partner von Wüest Partner Deutschland, fasst den Einzelhandelsmarkt zusammen: „Keine andere Assetklasse muss seit Beginn der Corona-Pandemie so differenziert betrachtet werden wie der Einzelhandel. Einerseits stieg der Einzelhandelsumsatz im Oktober laut destatis um 8,2 Prozent zum Vorjahresmonat an und bescherte dem Handel mit Einrichtungsgegenständen, Haushaltsgeräten und Baubedarf eine Umsatzsteigerung von 14,2 Prozent. Auf der anderen Seite hat der Bekleidungssektor allein im ersten Halbjahr 2020 Umsatzeinbußen von 29 Prozent gegenüber dem zweiten Halbjahr 2019 zu vermelden.“ Jungk weiter: „Es ist ein sehr rückläufiges Interesse von Investoren zu verzeichnen. Daher gibt es kaum Transaktionen und Marktevidenz. Was wir als Bewerter sehen, ist, dass Betreiber und Investoren jetzt vorbereitete Konzepte zur Umnutzung oder Restrukturierung aus der Schublade holen. B-Lagen sind eher im Nachteil. Dagegen werden Objekte in funktionierenden Lagen mit funktionierenden Konzepten die Coronakrise und den Strukturwandel überstehen. Retail-A-Lagen bleiben ein attraktives Investment.“

Flächenpotenzial für nachgefragte, kleinteiligere und neue Nutzungen Martin Mörl, Geschäftsführer Girlan Immobilien, erwartet einen zunehmenden Handlungsdruck: „Wir gehen davon aus, dass bei einer Vielzahl von größeren innerstädtischen Handelsimmobilien in Deutschland ein erheblicher Transformations- und Konversionsdruck besteht. In den kommenden Jahren werden wir deshalb zahlreiche Um- und Nachnutzungen von nicht mehr nachgefragten Handelsflächen sehen – was auch enorme Chancen mit sich bringt. Denn durch das freiwerdende Flächenpotenzial, etwa in Kauf- und Geschäftshäuser oder Shopping Centern, können neue, kleinteiligere und nachgefragte Nutzungen und Sortimente wieder in die Innenstädte kommen. Dies können Wohnen, Mikrologistik, Gesundheit, Dienstleistung, Büro und öffentliche Nutzungen sein, aber auch innovative Handels- und Gastronomiekonzepte. Einzelhandel wird elementarer Bestandteil von Innenstädten bleiben.“ Mörl weiter: „Insgesamt wird Retail als Assetklasse anspruchsvoller und komplexer, was sich in den deutlich gestiegenen Anforderungen von Investoren, Eigentümern, Mietern und Kommunen an die Immobilien- und Nutzungskonzepte niederschlägt.“

Deutliche Umsatzsteigerung im Lebensmitteleinzelhandel Dagegen profitieren Fachmarktzentren und Food-Einzelhandel von der neuen Marktlage. Der Umsatz im gesamten Lebensmitteleinzelhandel ist zwischen Januar und September 2020 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 12 Prozent gestiegen. Stephan Koof, Leiter Expansion und Immobilien von REWE Handel Deutschland, kommentiert: „Wir konnten in den ersten drei Quartalen im laufenden Jahr den Umsatz unserer REWE- und Penny-Märkte überdurchschnittlich steigern. Daher werden wir unsere Expansionsstrategie im Gegensatz zu anderen unverändert fortsetzen. Dabei haben wir eine hohe Flexibilität bei architektonischen und nutzungsbezogenen Besonderheiten und sind auch gegenüber Mixed-use-Immobilien sehr aufgeschlossen. Das gleiche gilt für die benötigten Flächen: Vom städtischen REWE-Nahversorger mit 500 Quadratmeter über Penny, den größeren REWE-Supermarkt bis zu den REWE-Centern mit über 5.000 Quadratmeter können wir fließend alle Flächenanforderungen an einem Standort erfüllen."

Nahversorgung und Mixed-Use-Immobilien verstärkt im Fokus Jens Nagelsmeier, Head of Transaction Management Retail der Warburg-HIH Invest, fügt hinzu: „Die Nachfrage nach Nahversorgern wird weiter zunehmen, da sie eine hohe Mieterbonität und langfristig stabile Cash-Flows bieten. Ebenso werden die Kaufpreise weiter ansteigen, jedoch ohne die Dynamik anderer Assetklassen zu erreichen. Da das Angebot an verfügbaren Objekten aber begrenzt bleibt, rücken auch zunehmend Mixed-Use-Immobilien in den Fokus. Alle Nutzungsarten, die die Nahversorgung erweitern, eignen sich gut als Ergänzung, beispielsweise Arztpraxen oder Wohnungen. Zudem wird das Thema Nachhaltigkeit nächstes Jahr noch weiter an Bedeutung gewinnen. Hier sind auch die Betreiber mit E-Ladesäulen, Photovoltaik etc. häufig bereits gut aufgestellt. Mittelfristig werden CO2-neutrale Green-Buildings der Standard sein.“

Die Warburg-HIH Invest ist derzeit in der Investitionsphase für den offenen Spezial-AIF „Warburg-HIH Perspektive Einzelhandel: Fokus Nahversorgung”. Der Fonds verfügt über 17 Objekte im Portfolio. Der Fokus liegt auf Fachmarkt- und Nahversorgungszentren mit Ankermietern aus dem Lebensmitteleinzelhandel in wirtschaftlich stabilen deutschen Standorten mit einer Investitionssumme von zehn bis 40 Millionen Euro. Die Mindestzeichnungssumme liegt bei fünf Millionen Euro. Die Ausschüttungsrendite beträgt zwischen 4,5 und 5,5 Prozent p.a.

„Die Nachfrage nach Nahversorgern wird weiter zunehmen, da sie eine hohe Mieterbonität und langfristig stabile Cash-Flows bieten. Ebenso werden die Kaufpreise weiter ansteigen, jedoch ohne die Dynamik anderer Assetklassen zu erreichen. Da das Angebot an verfügbaren Objekten aber begrenzt bleibt, rücken auch zunehmend Mixed-Use-Immobilien in den Fokus. Alle Nutzungsarten, die die Nahversorgung erweitern, eignen sich gut als Ergänzung, beispielsweise Arztpraxen oder Wohnungen. Zudem wird das Thema Nachhaltigkeit nächstes Jahr noch weiter an Bedeutung gewinnen. Hier sind auch die Betreiber mit E-Ladesäulen, Photovoltaik etc. häufig bereits gut aufgestellt. Mittelfristig werden CO2-neutrale Green-Buildings der Standard sein.“

Jens Nagelsmeier, Head of Transaction Management Retail
Warburg-HIH Invest



Warburg-HIH Invest verstärkt Geschäftsführung mit Carsten Demmler

Warburg-HIH Invest verstärkt Geschäftsführung mit Carsten Demmler

  • Demmler ist seit Januar 2019 bei der Warburg-HIH Invest
  • Zuletzt war Demmler Head of Capital Management bei der Warburg-HIH Invest
  • Gemeinsam mit Hans-Joachim Lehmann und Alexander Eggert bildet er die Geschäfts- führung

Hamburg, 1. Dezember 2020 – Die Warburg-HIH Invest Real Estate (Warburg-HIH Invest) erweitert im Zuge ihres Wachstumskurses die Geschäftsführung. Carsten Demmler (45) wird zum 1. Dezember 2020 neben Hans-Joachim Lehmann und Alexander Eggert in die Geschäftsführung berufen. Demmler leitet das Capital-Management-Team der Warburg-HIH Invest. Auf Geschäftsführungsebene wird er das Kundengeschäft mit Sparkassen, Regionalbanken, Versicherungen, Versorgungswerken und Pensionskassen für die gesamte Produkt- und Dienstleistungspalette verantworten.

Hans-Joachim Lehmann, Geschäftsführer der Warburg-HIH Invest, kommentiert die Entscheidung: „Wir freuen uns, die Geschäftsführung mit Carsten Demmler personell ausbauen zu können. Durch das starke Wachstum unseres Unternehmens hinsichtlich des Immobilieninvestmentvermögens und der Anzahl der Fonds ist es unabdingbar, uns in der Unternehmensspitze breiter aufzustellen. Das ist eine wichtige Voraussetzung für unsere Wachstumsziele in den kommenden Jahren.“ Alexander Eggert, Geschäftsführer der Warburg-HIH Invest, ergänzt: „Carsten Demmler hat in den vergangenen zwei Jahren die Kapitaleinwerbung weiter optimiert und ein sehr schlagkräftiges Team im Capital Management aufgebaut. Dadurch konnten wir viele neue Investoren für unsere Produkte und institutionellen Lösungen gewinnen. Selbst im laufenden Jahr können wir trotz der Corona-Pandemie Eigenkapitalzusagen einwerben, die deutlich über dem Durchschnitt der letzten Jahre liegen.“

Demmler war zuvor bei der Nord/LB tätig, dort verantwortete er als Head of Sales von 2013 bis 2018 den Vertrieb von Kapitalmarkt- und kapitalmarktnahen Produkten an institutionelle Kunden. Der gebürtige Berliner verfügt über mehr als 20 Jahre Berufserfahrung im Kapitalmarkt. Seine Karriere begann er bei der Landesbank Berlin. Es folgten Stationen bei der Bankgesellschaft Berlin, der HSH Nordbank und der Erste Group Bank.

„Wir freuen uns, die Geschäftsführung mit Carsten Demmler personell ausbauen zu können. Durch das starke Wachstum unseres Unternehmens hinsichtlich des Immobilieninvestmentvermögens und der Anzahl der Fonds, ist es unabdingbar, uns in der Unternehmensspitze breiter aufzustellen. Das ist eine wichtige Voraussetzung für unsere Wachstumsziele in den kommenden Jahren.“

Hans-Joachim Lehman, Geschäftsführer
Warburg HIH Invest

„Carsten Demmler hat in den vergangenen zwei Jahren die Kapitaleinwerbung weiter optimiert und ein sehr schlagkräftiges Team im Capital Management aufgebaut. Dadurch konnten wir viele neue Investoren für unsere Produkte gewinnen. Selbst im laufenden Jahr konnten wir trotz der Corona-Pandemie Eigenmittel einwerben, die deutlich über dem Durchschnitt der letzten Jahre liegen.“

Alexander Eggert, Geschäftsführer
Warburg HIH Invest