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Studie der TU Darmstadt: Niemand kehrt freiwillig aus dem Homeoffice in schlechte Büros zurück

Studie der TU Darmstadt: Niemand kehrt freiwillig aus dem Homeoffice in schlechte Büros zurück

  • Die Pandemieerfahrung führt zu keinem nachhaltigen Anstieg des Homeoffice-Anteils
  • Die Nachfrage nach Büroflächen bleibt quantitativ gleich, verschiebt sich aber qualitativ
  • Zwei Drittel der Beschäftigten empfinden ihren Arbeitsplatz zu Hause als ansprechend gestaltet, hingegen nur knapp die Hälfte ihren Büroarbeitsplatz
  • Urbane Lage, infrastrukturelle Anbindung und hochwertige Gestaltung werden bei Büros zunehmend wichtiger
  • Büromärkte abseits der Metropolen könnten profitieren

Eine gemeinsame Pressemitteilung der TU Darmstadt, Warburg-HIH Invest Real Estate, PANDION und DIOK Real Estate.

Darmstadt, 1. Juni 2021 – Wissensarbeit lässt sich weit weniger umfangreich von zu Hause erledigen als zumeist unterstellt. Der Anteil des Homeoffice an der gesamten Arbeitszeit wird mit 25 Prozent nach der Pandemie nicht höher sein als vor der Pandemie. Mehr als ein Drittel der Beschäftigten gab zudem an, zu Hause weniger produktiv zu arbeiten als im Büro. Je mehr Erfahrungen die Befragten über das Jahr 2020 hinweg mit dem Homeoffice sammeln konnten, desto deutlicher wurde dies. Allerdings werden die Ansprüche an die Qualität der Büro-Arbeitswelten deutlich steigen. Dies sind einige der Ergebnisse der Studie „Homeoffice im Interessenkonflikt“ der Technischen Universität Darmstadt, die im Rahmen einer Online-PK von dem Studienautor Professor Dr. Andreas Pfnür mit Hans-Joachim Lehmann, Geschäftsführer der Warburg-HIH Invest Real Estate, Mathias Groß, Niederlassungsleiter Berlin der PANDION REAL ESTATE, und mit Markus Drews, CEO der DIOK Real Estate, diskutiert wurde. In der Studie wurden in drei Befragungen im Jahr 2020 zwei nationale Panels von je 1.000 Wissensarbeitern in Deutschland und den USA zu ihren Wahrnehmungen und Erfahrungen im Homeoffice befragt.

Video-Aufzeichnung zur Online-Pressekonferenz:

Büroqualitäten auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter zuschneiden: Die Bewertungskriterien der Angestellten haben sich in der Pandemie verschoben: In der Summe empfinden zwei Drittel der Beschäftigten ihren Arbeitsplatz zuhause als ansprechend gestaltet, hingegen nur knapp die Hälfte ihren Büroarbeitsplatz. Wenn Mitarbeiter zur Arbeit im Büro anstelle von Homeoffice motiviert werden sollen, müssen Büroqualitäten stärker auf die Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeiter zugeschnitten werden. Im Wettbewerb zwischen Büro und Homeoffice zeigt die Umfrage, dass insbesondere die Faktoren Belichtung, Belüftung, Klimatisierung und Lärm zuhause besser abschneiden als im Büro. Maßgeblich scheinen hier die Beeinflussungsmöglichkeiten des Einzelnen zu sein. Dass der Homeoffice-Anteil nach der Pandemie mit rund 25 Prozent nicht höher sein wird als vor der Pandemie, begründet Professor Dr. Andreas Pfnür unter anderem mit dem sinkenden Zuspruch der Beschäftigten: „Mit zunehmendem Erfahrungshorizont sinkt die Zustimmung der befragten Beschäftigten zum Homeoffice." Dies gelte insbesondere für die im Homeoffice Benachteiligten, deren Wohnung oder Wohnsituation die Arbeit zuhause nur bedingt zulässt. Die Möglichkeit, teilweise von zuhause oder auch von anderen Orten aus zu arbeiten, wird andererseits zum wichtigen Merkmal der Arbeitgeber im Wettbewerb um Mitarbeiter. „Mit Homeoffice-Angeboten erschließen sich Unternehmen zusätzliches Fachkräftepotenzial“, so Pfnür.

Hans-Joachim Lehmann, Geschäftsführer der Warburg-HIH Invest, kommentiert die Studienergebnisse: „Wir beobachten an den Bürovermietungsmärkten eine steigende Nachfrage nach neuen und flexiblen Nutzungskonzepten. Auf der Wunschliste stehen moderne Raumlösungen mit innovativ gestalteten Arbeits- und Konferenzbereichen ebenso wie wohnlich konzipierte Ruhezonen und Pausenflächen. Als Trend ist deutlich erkennbar, dass Büroflächen mit Wohlfühlfaktor gebaut werden – ob für den Großmieter oder das Multi-Tenant-Office. Diese Verschiebung in der Flächennutzung erhält durch die Corona-Pandemie einen kräftigen Schub, sowohl im Neubau als auch in der Bestandsentwicklung.“

Mathias Groß, Niederlassungsleiter der PANDION Real Estate in Berlin, bestätigt den Trend zu mehr Qualität: „Die während der Corona-Pandemie gesammelten Erfahrungen haben Büroarbeiter wesentlich anspruchsvoller werden lassen. In den A-Städten hat das „Büro von der Stange“ ausgedient. Mehr denn je gefragt sind optimal für die jeweiligen Nutzer konfigurierte Unikate, die sich perfekt in die vorhandenen Strukturen einpassen. Hohe architektonische Qualität – außen wie innen – wird zur Voraussetzung für den dauerhaften Erfolg von Büroimmobilien.“ PANDION entwickelt Büroimmobilien ausschließlich in deutschen A-Städten. Grundvoraussetzung für den Mikrostandort ist Groß zufolge die urbane Umgebung: „Der Stadtraum wird zum Teil der Arbeitswelt.“ Auch Hans-Joachim Lehmann misst dem Mikrostandort eine gewachsene Bedeutung bei: „Büroarbeiter verlangen eine gute Erreichbarkeit sowie eine ausreichende Nahversorgung im Umfeld des Büros.“

Büromärkte abseits der Metropolen profitieren: Markus Drews, CEO der DIOK Real Estate, kommentiert die Situation der Büromärkte abseits der Metropolen: „Die Flexibilisierung der Büroarbeit dürfte dazu führen, dass sich einige Investoren künftig weniger als bisher auf große Bürotürme in den Citylagen der Metropolen fokussieren und stattdessen Objekte an Sekundärstandorten im Umfeld der Metropolen oder in wirtschaftsstarken Ballungsräumen bevorzugen. Denn diese Standorte haben sich in der Corona-Krise als bemerkenswert resistent erwiesen und bieten zugleich bessere Diversifikationsmöglichkeiten. Da die Objektgrößen geringer sind, lässt sich hier mit dem Investitionsvolumen für ein Bürohochhaus in bester Frankfurter Innenstadtlage schon ein kleines, gut diversifiziertes Immobilienportfolio zusammenstellen, bei dem nicht nur die Mieter-, sondern auch die Standortrisiken wesentlich besser gestreut sind.“ „Verstärkt werden dürfte das Interesse an Sekundärstandorten zudem durch die sich abzeichnende Tendenz, dass viele Menschen lieber wieder im Umland einer größeren Stadt als mitten im Stadtzentrum leben möchten. Und wer lieber in der Peripherie wohnt, arbeitet häufig lieber dort als in der Innenstadt, wo Stellplätze knapp und teuer und öffentliche Verkehrsmittel häufig überfüllt und unzuverlässig sind“, fasst Drews zusammen.

Zur Studie: In drei Befragungswellen wurden im Jahr 2020 zwischen Juni und Oktober zwei nationale Panels von je 1.000 Wissensarbeitern in Deutschland und den USA zu ihren Wahrnehmungen und Erfahrungen im Homeoffice befragt. Die Studie wurde vom Forschungscenter Betriebliche Immobilienwirtschaft (FBI) der TU Darmstadt durchgeführt.



Warburg-HIH Invest erwirbt Büro- und Verwaltungsneubau in Bergheim bei Köln

Warburg-HIH Invest erwirbt Büro- und Verwaltungsneubau in Bergheim bei Köln

  • Langfristiger Hauptmieter ist die Kreispolizeibehörde des Rhein-Erft-Kreises
  • Verkäufer und Entwickler ist die Tecklenburg Gruppe aus Straelen
  • Fertigstellung ist Mitte 2023 avisiert

Hamburg, 31. Mai 2021 – Die Warburg-HIH Invest Real Estate (Warburg-HIH Invest) hat per Forward-Deal eine Büro- und Verwaltungs-Projektentwicklung in der Kreisstadt Bergheim bei Köln erworben. Verkäufer ist die Tecklenburg Gruppe aus Straelen, die das Projekt entwickelt hat und den Bau der Immobilie umsetzt. Für den Neubau, der bereits für 20 Jahre vollständig an das Land Nordrhein-Westfalen in Vertretung für die Kreispolizeibehörde des Rhein-Erft-Kreises vermietet ist, wird eine Zertifizierung nach DGNB Gold angestrebt. Die Mietfläche des in der Sportparkstraße gelegenen Neubaus beträgt rund 12.100 Quadratmeter. Zudem sind 340 Stellplätze auf dem rund 21.600 Quadratmeter großen Grundstück vorhanden. Die Immobilie wird in einen Individualfonds der Warburg-HIH Invest eingebracht. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

„Wir konnten die Büroimmobilie frühzeitig in der Entwicklungsphase für unseren Investor sichern. Durch den standorttreuen und bonitätsstarken Mieter wird das Objekt langfristig stabile Erträge generieren. Die Konfiguration der Grundrisse sichert zudem eine hohe Drittverwendungsfähigkeit, eine Nutzung als Multi-Tenant-Gebäude ist ebenfalls möglich“, sagt Hans-Joachim Lehmann, Geschäftsführer der Warburg-HIH Invest. „Auch der Standort überzeugt; die Region ist eine der wirtschaftsstärksten in Nordrhein-Westfalen mit einer diversifizierten Branchenstruktur und langfristigem Wachstumspotenzial.“

Das Objekt verfügt über eine gute Verkehrsanbindung und befindet sich in zentraler Lage in der Region Köln/Bonn. Die S- und Regionalbahnstation Zieverich ist fußläufig entfernt. Die Innenstädte von Köln und Leverkusen sowie der Flughafen Köln/Bonn sind jeweils in rund 30 Minuten mit dem Auto erreichbar, die A61 in fünf Minuten. Insgesamt besteht im Kreisgebiet Anschluss an fünf Autobahnen (A61, A4, A555, A553 und A1).

Der Rhein-Erft-Kreis verzeichnet ein positives Bevölkerungswachstum mit rund fünf Prozent seit 2010. Zudem ist der Landkreis ein Standort für zahlreiche Forschungs- und Bildungseinrichtungen. Die Wirtschaftsstruktur ist mittelständisch geprägt.

Für die Planung der Immobilie waren JBR-Partner Rotthoff-Nienhaus Architekten aus Münster verantwortlich. Als Makler für den Verkäufer war Blackbird Real Estate aus Königstein vermittelnd tätig. Die rechtliche und steuerliche Due Diligence seitens der Warburg-HIH Invest wurde von Ashurst LLP durchgeführt. Drees & Sommer SE verantwortete die technische sowie die Umwelt-Due-Diligence.

„Wir konnten die Büroimmobilie frühzeitig in der Entwicklungsphase für unseren Investor sichern. Durch den standorttreuen und bonitätsstarken Mieter wird das Objekt langfristig stabile Erträge generieren. Die Konfiguration der Grundrisse sichert zudem eine hohe Drittverwendungsfähigkeit, eine Nutzung als Multi-Tenant-Gebäude ist ebenfalls möglich.“

Hans-Joachim Lehmann, Geschäftsführer Warburg-HIH Invest



Warburg-HIH Invest erwirbt Logistikimmobilie nahe Schweinfurt und Parkhaus bei Wuppertal

Warburg-HIH Invest erwirbt Logistikimmobilie nahe Schweinfurt und Parkhaus bei Wuppertal

  • Beide Immobilien sind langfristig an einen Online-Händler vermietet
  • Verkäufer ist Complemus Real Estate
  • Logistikimmobilie wird in den Fonds „Warburg-HIH Deutschland Logistik Invest“ eingebracht
  • Objekt verfügt über rund 7.300 Quadratmeter Gesamtmietfläche
  • Parkhaus für über 300 Lieferfahrzeuge wird für eine geschlossene Investment-Kommanditgesellschaft erworben

Hamburg, 6. Mai 2021 – Die Warburg-HIH Invest Real Estate GmbH (Warburg-HIH Invest) hat zwei langfristig vermietete Immobilien von der Complemus Real Estate erworben. Bei der Logistikimmobilie in Oerlenbach nahe Schweinfurt handelt es sich um ein Verteilzentrum mit einer Gesamtmietfläche von 7.300 Quadratmetern und mehreren Hundert PKW/Van-Stellplätzen. Die Fertigstellung ist im Sommer 2021 geplant. Zudem hat die Warburg-HIH Invest ein Parkhaus nahe Wuppertal für eine geschlossene Investment-Kommanditgesellschaft erworben. Das dreigeschossige Objekt bietet mit rund 10.700 Quadratmetern Gesamtmietfläche Platz für über 300 Van-Stellplätze. Es wird voraussichtlich Ende 2021 fertiggestellt.

Die Logistikimmobilie nahe Schweinfurt ist das zehnte Objekt im Fonds „Warburg-HIH Deutschland Logistik Invest“. Der offene Spezial-AIF investiert ausschließlich in deutsche Logistikimmobilien. Der Fonds hat bislang Logistikobjekte mit einem Volumen von knapp 300 Millionen Euro erworben. Das geplante Fondsvolumen beträgt 500 Millionen Euro.

„Mit dem Last-Mile-Verteilerzentrum nahe Schweinfurt konnten wir eine weitere geographische Diversifizierung des Fonds erreichen. Das Objekt konnte bereits im April des letzten Jahres im Rahmen eines Off-Market-Portfolioankaufs gesichert werden. Wir freuen uns, den Logistik-Neubau mit hoher Drittverwendungsfähigkeit und einem langfristig planenden Mieter in den Fonds einbringen zu können“, sagt Andreas Strey, Co-Head of Fund Management und Head of Logistics bei der Warburg-HIH Invest.

Das Parkhaus in Wuppertal befindet sich in unmittelbarer Nähe zu dem für den „Warburg-HIH Deutschland Logistik Invest“ im Frühjahr 2020 erworbenen Last-Mile-Verteilerzentrum in Wuppertal. Die Immobilien in Schweinfurt und Wuppertal verfügen über eine gute Verkehrsanbindung und liegen in der Nähe von Verkehrsknotenpunkten. Sie sind Teil des Last-Mile-Konzeptes des Mieters.

Lars Bothe, Senior Transaction Manager Germany bei der Warburg-HIH Invest, erläutert: „Führende E-Commerce-Händler bauen zunehmend eigene Logistikplattformen auf, um die kurzfristige Zustellung von Paketen zu gewährleisten. Für das Verteilerzentrum und die Last-Mile Belieferung ist ein eigenes Parkhaus oft unerlässlich, um genügend Fahrzeuge bereitstellen zu können. Parkhäuser sind potenzielle, renditestarke Diversifikationsoptionen für ein Immobilien-Portfolio.“

Matthias Dötsch, Geschäftsführender Gesellschafter der COMPLEMUS Real Estate aus Aachen, ergänzt: „Als Investment Developer sind wir auf die Entwicklung von flexiblen Logistikimmobilien für namhafte Mieter spezialisiert. Wir freuen uns sehr, dass wir im Rahmen dieser Transaktion einmal mehr mit der Warburg-HIH-Invest zusammenarbeiten dürfen.“

Die rechtliche und steuerliche Due Diligence (DD) der Ankäufe wurde auf Käuferseite von Norton Rose Fulbright LLP aus Frankfurt am Main durchgeführt. Die technische Prüfung (DD) der Objekte erfolgte käuferseitig von der Arcadis Germany GmbH aus Darmstadt.

„Mit dem Last-Mile-Verteilerzentrum nahe Schweinfurt konnten wir eine weitere geographische Diversifizierung des Fonds erreichen. Das Objekt konnte bereits im April des letzten Jahres im Rahmen eines Off-Market-Portfolioankaufs gesichert werden. Wir freuen uns, den Logistik-Neubau mit hoher Drittverwendungsfähigkeit und einem langfristig planenden Mieter in den Fonds einbringen zu können“

Andreas Strey, Co-Head of Fund Management und Head of Logistics Warburg-HIH Invest

„Führende E-Commerce-Händler bauen zunehmend eigene Logistikplattformen auf, um die kurzfristige Zustellung von Paketen zu gewährleisten. Für das Verteilerzentrum und die Last-Mile Belieferung ist ein eigenes Parkhaus oft unerlässlich, um genügend Fahrzeuge bereitstellen zu können. Parkhäuser sind potenzielle, renditestarke Diversifikationsoptionen für ein Immobilien-Portfolio.“

Lars Bothe, Senior Transaction Manager Germany Warburg-HIH Invest

„Als Investment Developer sind wir auf die Entwicklung von flexiblen Logistikimmobilien für namhafte Mieter spezialisiert. Wir freuen uns sehr, dass wir im Rahmen dieser Transaktion einmal mehr mit der Warburg-HIH Invest zusammenarbeiten dürfen.“

Matthias Dötsch, Geschäftsführender Gesellschafter Complemus Real Estate